Dieser Bluttest hilft Ihnen Vitamin-D-Mangel
einfach zuhause zu testen:

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Dieser Vitamin-D-Bluttest zeigt Ihnen bequem zuhause ob ein D3 Mangel vorliegt. Testen Sie die Höhe Ihres Vitamin-D-Spiegel im Körper:

Vitamin D3, welches gerne auch als Sonnenhormon bezeichnet wird, spielt bei mehr als dreißig Körperfunktionen eine wichtige Rolle. Der Vitamin-D-Bluttest ermöglicht es Ihnen, sich ohne viel Aufwand ein paar Tropfen Blut abzunehmen. Im Anschluss senden Sie das gewonnene Blut portofrei an unser spezialisiertes Labor, welches die Blutprobe umfassend analysiert und auswertet.


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Ihre Vorteile beim Vitamin-D-Test zuhause:

  • Vitamin-D-Test zur Bestimmung des eigenen Vitamin-D-Haushalts bequem von zu Hause aus
  • Rückgabe bis 120 Tage nach Kauf
  • Test kann problemlos und einfach von zu Hause aus angewandt werden
  • Durchschnittlich nach 2 Tagen Ergebniss
  • Versandkostenfrei zu Ihnen nach Haus
  • Test wird in einem fachlich kompetenten Labor durchgeführt und ausgewertet
  • Ärzte empfehlen den Vitamin-D-Bluttest

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Ablauf des Vitamin-D-Bluttest:

Sobald die Blutprobe Ihres persönlichen Vitamin-D-Tests labortechnisch untersucht wurde, können Sie die Testergebnisse zusammen mit den individuell für Sie erstellten Empfehlungen im Kundenbereich unserer Webseite einsehen. Dieser Service ermöglicht es Ihnen, Ihren Vitamin-D-Spiegel in Zukunft konstant zu halten bzw. zu optimieren.

Das Kit zur Bestimmung der Konzentration von Vitamin D im Blut besteht aus:

  • einem Set zur Abnahme von Blut
  • einer genauen Anleitung, welche auf mehreren Seiten die Blutabnahme und den weiteren Verlauf des diagnostischen Tests erklärt und
  • einem Beutel, in dem Sie die gewonnene Blutprobe portofrei an unser Diagnostiklabor senden können.

 

Der cerascreen® Vitamin-D-Bluttest und Wissen zu D3

Das Sonnenhormon wird hauptsächlich dann gebildet, wenn Sonnenstrahlen auf die Haut treffen. Bei vielen Menschen besteht daher ein Vitamin-D-Mangel! Dieser Mangel wird häufig auch durch eine Ernährungsweise begünstigt, welche der Aufnahme bzw. Speicherung des Vitamins entgegenwirkt.

Die Konzentration von Vitamin D im Körper sollte nicht unter 31 ng/ml sinken, sonst kann es zu ersten Symptomen eines Mangels kommen. Bei einer erheblichen Anzahl von Menschen liegt aufgrund von Sonnenlichtmangel und ungünstiger Ernährung eine deutlich geringere Konzentration vor.

Es ist empfehlenswert, den Vitamin-D-Spiegel mindestens einmal pro Jahr überprüfen zu lassen.

Vor allem während der Wintermonate leidet ein nicht zu unterschätzender Anteil der Bevölkerung in Mittel- bzw. Nordeuropa unter einem Mangel. Testen Sie jetzt schnell und unkompliziert, ob und wie stark Sie davon betroffen sind.

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Vitamin-D-Bluttest – Was genau wird getestet?

Mit unserem Vitamin-D-Bluttest wird die Konzentration von 25-Hydroxy-Cholecalciferol in Ihrem Kapillarblut labortechnisch festgestellt. Bei 25-Hydroxy-Cholecalciferol handelt es sich um eine Vorstufe bzw. Speicherform des im Körper aktiven Vitamins.

Die Messung der Konzentration der Speicherform von Vitamin D liefert die aussagekräftigsten Ergebnisse in Bezug auf die Versorgung des Körpers mit dem Sonnenhormon. Idealerweise sollten die gemessenen Werte im Bereich von 31-90 ng/ml liegen. 31 ng/ml stellt hierbei die unterste Grenze dar, die keinesfalls unterstritten werden sollte.

 

Für wen ist der Vitamin-D-Bluttest geeignet?

Grundsätzlich eignet sich dieser Vitamin-D-Test für all jene Personen, die ohne viel Aufwand die Konzentration von Vitamin D in ihrem Blut überprüfen möchten. Der Test ist für Personen jeglichen Alters nutzbar und bietet eine gute Möglichkeit, vorzusorgen.

Der Vitamin-D-Test ist vor allem für gesundheitsbewusste Personen sinnvoll, die sich wenig oder kaum im Freien aufhalten und so während des Tages kaum Sonnenlicht abbekommen. Dies gilt für Hobbysportler genauso wie für Menschen, mit Gesundheitsproblemen oder Menschen, die den ganzen Tag in einer lichtarmen Umgebung arbeiten. Im Winter ist der Test zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge ratsam, da meist keine ausreichende Exposition mit Sonnenlicht stattfindet.

In der Auswertung des Vitamin-D-Tests wird die genaue Konzentration, die im Blut nachgewiesen werden konnte, angegeben. Darüber hinaus wird der individuelle Bedarf an Vitamin D angeführt; dabei wird Bezug auf die jeweiligen Körpermaße (Größe und Gewicht) sowie die momentane Lebenssituation genommen.

 

 

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Auswirkungen von Vitamin D

In Studien konnte nachgewiesen werden, dass Vitamin D wichtig ist, damit verschiedenste Körperfunktionen einwandfrei funktionieren. Eigentlich handelt es sich bei Vitamin D gar nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon, welches eine regulierende Funktion auf den Körper hat. Da Vitamin D eine wichtige Rolle im Körper hat, ist es wichtig, die Versorgung so optimal wie möglich zu gestalten.

Im Folgenden werden die wichtigsten Wirkungsweisen von Vitamin D im Körper erörtert.

Muskeln

Liegt ein Vitamin-D-Mangel vor, kann dadurch die Schnellkraft, Maximalkraft und Sprungkraft der Skelettmuskulatur beeinträchtigt sein. In mehreren Studien konnte gezeigt werden, dass eine erhöhte Zufuhr des Vitamins mit einer erhöhten Anzahl an gebildeten Muskelzellen bzw. Muskelfasern einhergehen kann. Außerdem wird dadurch die Freisetzung von Kalzium-Ionen begünstig, die für die Muskelkontraktion wichtig sind.

Geriatrie

Im fortgeschrittenen Alter spielen die Stärkung und der Aufbau der Skelettmuskulatur bzw. der Knochen eine zentrale Rolle. Eine optimale Anpassung des Vitamin-D-Spiegels ist in diesen Fällen besonders ratsam, weil dadurch verhindert wird, dass Menschen zu früh unselbstständig werden. Des Weiteren kann durch eine optimale Versorgung mit Vitamin D das Risiko, Verletzungen wie einen Oberschenkelhalsbruch zu erleiden, deutlich minimiert werden.

Nervensystem

Es ist bereits länger bekannt, dass Vitamin D einen Einfluss auf die Stimmung hat. Wird die Versorgung des Körpers mit dem Sonnenhormon optimiert, zeigt sich dies häufig in einer verbesserten allgemeinen Stimmung. Darüber hinaus wurde in Studien nachgewiesen, dass ein Mangel an Vitamin D in Zusammenhang mit schweren Erkrankungen wie Autismus, Multiple Sklerose, Parkinson, Depressionen, Morbus Alzheimer oder Schizophrenie steht.

Immunsystem

Das Sonnenhormon beeinflusst das Immunsystem, indem es die körpereigene Produktion von Substanzen zur Immunabwehr (z. B. Kallikrein, Defensin) steigert. Bei Allergien und Autoimmunerkrankungen reagiert das Immunsystem zu stark und greift den Körper an. Vitamin D wirkt in diesem Fall dämpfend auf das Abwehrsystem, wodurch Überreaktionen abgeschwächt werden.

Diabetes

Studien konnten nachweisen, dass sich eine Supplementierung von Vitamin D mit 2.000 I.E. täglich, positiv auf das Risiko an Diabetes Typ 1 zu erkranken, auswirkt. Bei Diabetes Typ 1 handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit, bei der das körpereigene Immunsystem die Zellen in der Bauchspeicheldrüse abtötet. Diese Zellen sind jedoch für die Produktion von Insulin zuständig. Das Risiko wird durch die Supplementierung um ca. 78% gesenkt. Während der Schwangerschaft ist eine Supplementierung mit 6.000 I.E. täglich ratsam. Eine ideale Versorgung mit dem Sonnenhormon wirkt sich auch positiv auf das Risiko an Altersdiabetes zu erkranken aus. Diabetes kann durch starkes Übergewicht, Stress, Nikotinkonsum, Schlaf- und Bewegungsmangel hervorgerufen werden. Die Insulinrezeptoren entwickeln dabei eine Resistenz gegenüber Insulin. Bei einer Konzentration von 32 ng/ml im Blut ist das Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken etwa 75% geringer als bei einem Spiegel von 14 ng/ml.

Gefäßspannung, Arteriosklerose

Eine optimale Versorgung des Körpers mit Vitamin D erhöht die Elastizität der Gefäßwände und senkt das Risiko für Entzündungen. Ab einer Konzentration von 30 ng/ml im Blut sinkt das Risiko an Bluthochdruck zu erkranken um 600% im Vergleich zu Personen, deren Spiegel lediglich bei 15 ng/ml liegt.

Herzfunktion

Eine optimale Versorgung des Körpers mit Vitamin D beeinflusst die Herzfunktion positiv. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass eine Konzentration von Vitamin D, die unter 15 ng/ml liegt, zu einem um 200% erhöhten Risiko für Herz- bzw. Hirninfarkte führt. Das Risiko wurde dabei mit Personen verglichen, deren Spiegel bei über 30 ng/ml lag.

 

Asthma/COPD

Bei Asthma handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung. Eine Unterversorgung des Körpers mit Vitamin D führt nicht selten zu einer schlechteren Funktion der Lunge, schwächt die Immunabwehr und begünstigt entzündliche Prozesse.

Rachitis

Bei einer Rachitis kommt es zu einer schweren Störung der Mineralisation von Knochengewebe. Vitamin-D-Mangel kann zu einer Rachitis bei Kleinkindern führen. Um Schäden vorzubeugen, wird heutzutage empfohlen, dass Kleinkinder 400-500 I.E. des Sonnenhormons täglich aufnehmen. Das führt dann im Durchschnitt zu einem Spiegel von mehr als 11 ng/ml. Im Großteil der Fälle reicht Muttermilch alleine nicht aus, um eine optimale Versorgung gewährleisten zu können. Im Schnitt müssen mindestens 2.000 I.E. zusätzlich pro Tag aufgenommen werden. Während der Schwangerschaft wird von Experten der orthomolekularen Medizin empfohlen, etwa 6.000 I.E. täglich zu supplementieren.

Knochenbau

Symptome wie Druckempfindlichkeit, allgemeine Schwäche, Müdigkeit, Schlafstörungen und Muskelschmerzen können auf einen Mangel an Vitamin D und Kalzium hindeuten. Dies erhöht die Gefahr, Knochenbrüche durch Stürze zu erleiden deutlich. Ein derartiger Mangel kann zu einer Knochenerweichung und zu einer Störung bei der Aushärtung von umgebautem Knochengewebe führen.

 


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