Homöopathie bei Vitamin-D-Mangel

Funktionieren homöopathische Mittel bei Vitamin-D-Mangel?

Fehlt es einem Menschen an dem relevanten Sonnenvitamin, folgen eindeutige Symptome. Zu ihnen gehören beispielsweise Müdigkeit, Kalzium-Mangel und auf lange Sicht brüchige Knochen. Ob die Homöopathie bei einem Vitamin-D-Mangel hilft, hängt vorwiegend vom Grad der Mangelerscheinung an dem wichtigen Hormon ab. Besteht das Defizit an Calciferol nur einen kurzen Zeitraum, existiert in der Regel kein Grund zur Sorge, da homöopathische Mittel schnell anschlagen.

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Bei einer chronischen Mangelerscheinung des Sonnenvitamins droht die Gefahr, dass Naturheilmittel die schwerwiegenden Folgen nicht ausgleichen. Um das zu vermeiden, nutzen die Betroffenen die Homöopathie bereits bei einem leichten Mangel an Vitamin D.

 

Die Erfahrungen mit Homöopathie bei Vitamin-D-Mangel zusammengefasst

Bevor ein Mangel den dem relevanten Sonnenvitamin Calciferol eine gesundheitliche Komplikation nach sich zieht, benutzen die Betroffenen homöopathische Mittel gegen die niedrige Vitamin-D-Konzentration im Organismus. Als typische naturmedizinische Anwendung präsentiert sich das Sonnenbad, bei dem sich die Interessenten ohne Sonnencreme den UV-Strahlen aussetzen. Auf diese Weise geben sie ihrem Körper die Möglichkeit, das Calciferol in seiner Vorform, dem Cholecalciferol, in ausreichender Dosis aufzunehmen.

Ebenfalls zu der Homöopathie bei einem Vitamin-D-Mangel gehört eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Dabei legen die Interessierten das Hauptaugenmerk auf Nahrungsmittel, die einen hohen Vitamin-D-Spiegel aufweisen. Als Beispiele präsentieren sich in dem Bereich Milchprodukte, Leber und Fettfische.

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Welche homöopathischen Mittel erhalten Relevanz?

Innerhalb eines Tages braucht der menschliche Organismus 400 bis 800 Internationale Einheiten des Sonnenvitamins, um den Folgen einer Mangelerscheinung vorzubeugen. Laut der Studie „Vitamin D Supplement Doses and Serum 25-Hydroxyvitamin D in the Range Associated with Cancer Prevention“ liegen diese Werte unter dem benötigten Durchschnittsbedarf eines Erwachsenen.

Stattdessen achten die Patienten darauf, eine tägliche Dosis von 100 bis 200 Mikrogramm Vitamin D zu erreichen. Diese Werte entsprechen 4.000 bis 8.000 Internationalen Einheiten des wichtigen Sonnenvitamins. Wie der umgangssprachliche Name des Vitamin D bereits verrät, nimmt die menschliche Haut das Calciferol über die Sonneneinstrahlung auf. Daher gilt das ungefilterte Sonnenlicht als relevanteste homöopathische Anwendung, um den Vitamin-D-Spiegel zu erhöhen.

Zehn bis zwanzig Minuten im Sonnenschein reichen aus, um den täglichen Bedarf des Calciferols zu erhalten. Dabei achten die Anwender darauf, die Haut nicht mit Sunblockern einzureiben. Zudem besteht die Notwendigkeit, der Sonneneinstrahlung vorwiegend freie Hautflächen zu bieten. Ein weiteres Mittel der Homöopathie bei einem Vitamin-D-Mangel stellt die künstliche Sonne, sprich das Solarium, dar.

Jedoch besteht bei einer häufigen Verwendung der Sonnenbank die Gefahr, dass die Haut schneller Alterungs-Erscheinungen aufweist. Daher nutzen die Interessenten diese Methode ausschließlich, wenn kein natürliches Sonnenlicht zur Verfügung steht. Alternativ benutzen die Verwender als Homöopathie bei Vitamin-D-Mangel eine sonnenlichtanaloge Lampe, der sie sich am Tag zehn bis fünfzehn Minuten aussetzen.

 

Helfen sonnenlichtanaloge Lampen bei dem Mangel?

Gegen eine niedrige Konzentration des Calciferols hilft eine Lichttherapie, die ausschließlich mit sonnenlichtanalogen Lichtquellen funktioniert. Hierbei sorgen die Strahlen der Lampen für die Anregung der körpereigenen Produktion des Vitamin D. Vorwiegend in der dunklen Jahreszeit erfüllen die Lichter ihren Zweck, da sie das Sonnenlicht über einen kurzen Zeitraum ersetzen.

 

Gehören gesunde Speisen zur Homöopathie?

Nutzen die Patienten eines Vitamin-D-Mangels die Homöopathie, fassen sie eine spezielle Ernährung ins Auge. In zahlreichen Speisen befindet sich eine niedrige Konzentration des relevanten Sonnenvitamins. Dazu gehören beispielsweise Nahrungsmittel wie:

  • Eier,
  • Milch,
  • Nüsse,
  • Leber,
  • Lebertran,
  • Fettfisch
  • und Käse.

Jedoch decken die in den Speisen enthaltenen Vitamin-D-Mengen in keinem Fall den Tagesbedarf an dem Calciferol. Daher eignet sich die Ernährung mit den genannten Produkten ausschließlich als eine ergänzende Maßnahme bei einer angestrebten Erhöhung des Vitamin-D-Spiegels.

Daher verzehren Interessenten einer naturmedizinischen Behandlung des Sonnenvitamin-Mangels vorwiegend Nahrungsmittel, die über eine hohe Dosierung des Zusatzstoffs verfügen. Alternativ zählen die Shiitake-Pilze in den Bereich, wobei auch sie ausschließlich wenig Mikrogramm des Calciferols besitzen.

Um den schwerwiegenden Folgen einer chronischen Unterversorgung mit dem Vitamin D vorzubeugen, benutzen die Patienten Nahrungs-Ergänzungsmittel, die zu einer höheren Konzentration des Calciferols im Blut führen. Die jeweiligen Naturheilmittel bekommen die Interessenten in der Regel ohne eine Verschreibungspflicht in der Online-Apotheke oder im freien Handel.

 

Nahrungs-Ergänzungsmittel sind homöopathische Arzneien gegen den Vitamin-D-Mangel

Die vorrangig in den Wintermonaten nützliche Nahrungsergänzung für eine erhöhte Dosis des Sonnenvitamins existieren in Form von Tabletten und Tropfen. Dabei verfügen die jeweiligen naturmedizinischen Arzneien in der Regel über eine Vitamin-D-Konzentration von 800 Internationalen Einheiten. Dies entspricht dem Minimum des täglichen Bedarfs an dem wichtigen Zusatzstoff.

Bei den homöopathischen Mitteln brauchen die Verwender im Normalfall keine Nebenwirkungen zu befürchten. Halten sie sich an die Empfehlungen zur täglichen Einnahme, steigt der Sonnenvitamin-Spiegel, ohne dass Komplikationen entstehen. Auf diese Weise unterstützen die Nahrungs-Ergänzungsmittel die Gesundheit der Verbraucher. Zusätzlich beugen die Dragees, Tabletten oder Tropfen einer Unterversorgung mit dem Calciferol sowie den daraus resultierenden Folgen vor.

 

Führen die Naturheilmittel zu Problemen?

Die Vitamin D enthaltenden Präparate zählen nicht zu den verschreibungspflichtigen oder den apothekenpflichtigen Medikamenten. Somit erhalten die Interessenten die jeweiligen Produkte ohne Schwierigkeiten bei den gängigen Internethändlern. Für die tägliche Rationierung der Arzneien besteht für die Patienten die Notwendigkeit, die Verantwortung zu übernehmen. Das bedeutet, dass die Verbraucher eigenständig über die Dosis der Naturheilmittel entscheiden.

Halten sich die Verwender an die empfohlenen Angaben der Hersteller, brauchen sie keine negativen Folgen zu befürchten. Das Risiko von Nebenwirkungen besteht, sobald die Verbraucher die tägliche Dosierung der Präparate ohne die Absprache mit einem Arzt erhöhen. In diesem Fall droht den Betroffenen eine Überversorgung mit dem Vitamin D. Ebenso wie bei einer niedrigen Konzentration des Sonnenvitamins führt eine Überdosierung zu gesundheitlichen Komplikationen.

Nehmen die Verbraucher an einem Tag mehr als 200 Mikrogramm Calciferol ein, treten als Folge-Erscheinungen Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Müdigkeit auf. Des Weiteren klagen die betreffenden Personen über Kopfschmerzen und einen lang anhaltenden starken Durst. Verwenden sie die homöopathischen Arzneien über einen langen Zeitraum in einer zu hohen Dosis, drohen im schlimmsten Fall Herz-Rhythmus-Störungen.

Daher eignen sich die Vitamin-D-haltigen Medikamente ausschließlich als Ergänzung zu einer homöopathischen Behandlung gegen einen Mangel des Sonnenvitamins. Ebenso wie die Nahrungsmittel, die über einen geringen Teil Calciferol verfügen, verwenden die Interessenten die Naturheilmittel als Zusatz zu einer Licht-Therapie. Demnach spielt vorrangig das natürliche Sonnenlicht bei einer Steigerung der körpereigenen Produktion des Vitamin D eine wesentliche Rolle.

 

 

 

⏱ Letzte Aktualisierung am von Anna Nilsson, Medizinjournalistin

Autorenprofil

Anna Nilsson, Medizinjournalistin

Anna Nilsson, als Medizinredakteurin ist Sie mitwirkende Autorin im Vitamin-D-Mangel Ratgeber.

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