UV-B-Lampe für Vitamin-D Produktion

UV-B-Lampe – Lichttherapie zur Vitamin-D-Produktion?

Bei dem Vitamin D3, auch Cholecalciferol genannt, handelt es sich nicht um ein Vitamin. Durch die körpereigene Synthese gelingt es dem menschlichen Organismus, den Stoff eigenständig durch die Einwirkung von Sonnenlicht zu bilden. Hierbei spielen die ultravioletten B-Strahlen eine besondere Rolle. Innerhalb des Körpers übernimmt das Calciol zahlreiche Funktionen, zu denen beispielsweise die Regulation des Kalziumspiegels im Blut gehört. Im Regelfall gelingt es den Verbrauchern in den Sommermonaten, ausreichend Vitamin D3 zu bilden. Die Voraussetzung besteht für sie darin, die Haut zehn bis zwanzig Minuten dem Sonnenlicht auszusetzen.

 

Vitamin D Wert bestimmen

Vitamin D Blutwerte Auswertung des Blutbilde Urheber: jarun011 / 123RF

 

In der kalten Jahreszeit fallen die Sonnenstrahlen in einem flachen Winkel in die Erdatmosphäre ein. Dadurch kommt es zur Filterung der wichtigen UV-B-Strahlen. Damit es bei den Patienten dennoch zur Vitamin-D-Produktion kommt, empfehlen die Mediziner eine UV-B-Lampe. Ein Synonym für den Artikel lautet Tageslichtlampe. Die UV-B-Lampen zur Vitamin-D-Produktion erhalten die Kunden beispielsweise in Online-Apotheken.

 

Besonderheiten der UV-B-Lampe zur Vitamin-D-Produktion

Für die Synthese des Cholecalciferols erhält die ultraviolette B-Strahlung einen hohen Stellenwert. Aus dem Grund stellt beispielsweise ein Besuch im Solarium keine Alternative zum natürlichen Sonnenlicht dar. Bei der Sonnenbank kommen vorwiegend die UV-A-Strahlen, die zu einer schnellen Bräunung führen, zum Einsatz. Als eine bessere Variante erweisen sich die Tageslichtlampen. Beim Kauf der Produkte informieren sich die Verwender darüber, ob die Leuchtmittel über die ultraviolette B-Strahlung verfügen. Normale Tageslichtlampen für den Schreibtisch besitzen diesen Effekt nicht. Als UV-B-Lampen zur Vitamin-D-Produktion eignen sich ausschließlich spezielle Geräte mit der entsprechenden Kennzeichnung.

 

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Aktualisierung 19.10.2017 / Bild Lizenz, Link zu Amazon

 

Die Lampen überzeugen aufgrund spezieller UV-B-Röhren, welche die Bildung des Calciols in der Haut anregen. Leiden die Patienten unter einem Mangel an dem Cholecalciferol, verschreibt der Hausarzt das medizinische Gerät. In der Regel verfügt dieses über eine besondere TÜV-Zertifizierung. Die moderne Technik ermöglicht eine punktuelle Anwendung der Strahlen. Auf die Weise helfen die UV-B-Lampen bei der Vitamin-D-Produktion und bei den gängigen Hautkrankheiten.

Dazu zählen beispielsweise die Schuppenflechte und Neurodermitis. Durchschnittlich geben die Apparate die ultraviolette B-Strahlung mit einer Wellenlänge von 311 Nanometern ab. Aus dem Grund brauchen die Verbraucher keine Beschädigung der Hautzellen zu befürchten.

 

Warum erhalten UV-B-Strahlen Relevanz?

Für die Vitamin-D-Produktion ist die UV-B-Lampe ein unerlässlicher Faktor. Hierbei gewährleisten die ultravioletten B-Strahlen die Eigensynthese des Cholecalciferols. Im Gegensatz zu den UV-A-Strahlen rufen die UV-B-Strahlen keine schnelle Bräunung hervor. Dagegen kommt es durch diese Strahlen zu einer verzögerten, jedoch lang anhaltenden Bräunung. Eine Tageslichtlampe benutzen die Verbraucher im Regelfall zehn bis 20 Minuten. Diese Zeitspanne reicht nicht aus, um die Melanin-Produktion in der Haut stark anzuregen.

Des Weiteren profitieren die Kunden von der gesundheitsfördernden Wirkung der UV-B-Lampe. Durch die Synthese des Calciols kommt es zu einer Verbesserung der körpereigenen Abwehr. Bei einem Sonnenbad dringen ebenfalls ultraviolette A-Strahlen in die Hautzellen und führen zu einer frühzeitigen Alterung. Bei der Tageslichtlampe mit UV-B-Röhren findet keine Hautalterung statt. Zudem kommt es nur zu einer geringen Bildung von freien Radikalen.

 

Der relevante Eigenschutz der Haut

Bei empfindlicher Haut führen die UV-B-Lampen unter Umständen zu gesundheitlichen Problemen. Beispielsweise klagen die Patienten über eine unangenehme Reizung der Epidermis. Damit die UV-B-Lampen zur Vitamin-D-Produktion keine Nebenwirkungen hervorrufen, bewährt es sich, den Eigenschutz der Haut zu optimieren. Den Schutzmechanismus bilden die Hautzellen bei einer bedachten Besonnung eigenständig. Beispielsweise erkennen die Verbraucher, dass sich die Epidermis nach einem Sonnenbad bräunt. Die Pigmentierung dient als Barriere für die UV-A-Strahlen.

 

Zum eigenständigen Schutz der Haut zählen weiterhin die unsichtbaren Sonnenschwielen, die aus der ultravioletten B-Strahlung resultieren. Bei einem Gebrauch der UV-B-Lampe über einen längeren Zeitraum kommt es ebenfalls zur Bildung dieser Elemente. Hierbei bedenken die Patienten, dass die Schutzmaßnahmen sich langsam, aber stetig aufbauen. Durch die Vorbräunung der obersten Hautschicht im Frühjahr entsteht im Körper das relevante Vitamin D3. Auch dieses sorgt in einem bestimmten Rahmen für den Eigenschutz der Haut. Das belegen Pan J et al. in der Studie „DCs metabolize sunlight-induced vitamin D3 to ‚prog ram‘ T cell attraction to the epidermal chemokine CCL27“. Die Publikation erschien im März 2007.

Als kritisch erweist sich die übermäßige Belastung der unvorbereiteten Haut mit den hohen UV-Intensitäten. Daher raten die Ärzte davon ab, einen Besuch im Solarium dem natürlichen Sonnenlicht vorzuziehen. Damit es in der kalten Jahreszeit zu einer ausreichenden körpereigenen Produktion des Cholecalciferols kommt, verwenden die Verbraucher die Tageslichtlampen.

 

Welche Vorteile bietet die UV-B-Lampe?

Leiden die Patienten in der Winterzeit an einem Lichtmangel, drohen Verstimmungen und im schlimmsten Fall Depressionen. Durch die fehlende Besonnung fühlen sich die Betroffenen beispielsweise schwach. Demnach hilft die UV-B-Lampe bei der Vitamin-D-Produktion und als Hilfsmittel gegen den Energiemangel. Um den positiven Effekt zu erzielen, kommt es darauf an, sich regelmäßig den ultravioletten B-Strahlen auszusetzen. Daher verkaufen die Hersteller beispielsweise Tageslichtlampen, die sich als Leuchtmittel für den Schreibtisch eignen.

Die Haut nimmt die UV-B-Strahlen während der Arbeit auf. Bevor die Kunden die Lampe mit den UV-B-Röhren benutzen, studieren sie aufmerksam die Bedienungsanleitung. Besitzen die Verbraucher eine LED-Tageslichtlampe, sendet auch diese die ultravioletten B-Strahlen aus. Diese befinden sich jedoch in einem Bereich, bei dem es zu keiner Wirkung auf die Haut kommt. Eine weitere Alternative stellen die praktischen Lichtduschen dar.

 

Durch die UV-B-Lampen Vitamin-D-Mangel vermeiden

Vorwiegend in der dunklen Jahreszeit spielt die UV-B-Lampe zur Vitamin-D-Produktion eine maßgebliche Rolle. Beispielsweise benutzen die Verbraucher das Gerät, um einem Mangel an dem wichtigen Cholecalciferol vorzubeugen. Entsteht während der Winterzeit eine Mangelerscheinung, spüren die Betroffenen die charakteristischen Symptome. Dazu zählen beispielsweise:

  • Müdigkeit,
  • Kopfschmerzen,
  • Schlafstörungen
  • und brüchige Haare und Nägel.

 

Empfehlungen für Personen mit einer Calciol-Unterversorgung

Bei einem ausgeprägten Mangel am Calciol drohen brüchige Knochen sowie eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber Infektionen. Bemerken Sie, dass Sie im Winter einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel aufweisen, erweist sich die Anschaffung einer Tageslichtlampe als sinnvoll. Vorwiegend eignen sich die UV-B-Lampen zur Vitamin-D-Produktion. Gleichzeitig bewahren sie den menschlichen Organismus vor einem Lichtmangel, der beispielsweise mit fehlender Energie und Leistungseinbußen einhergeht.

 

Die Leuchtmittel verschreibt Ihnen der Mediziner, sofern er einen Vitamin-D-Mangel diagnostiziert. Beispielsweise erhalten Sie die Produkte in der Online-Apotheke. Bevor die Verbraucher die Lampe mit den UV-B-Röhren verwenden, lesen sie aufmerksam die Bedienungsanleitung. Durch einen fehlerhaften Gebrauch entstehen auf einer empfindlichen Haut unter Umständen unangenehme Reizungen. Damit durch die ultravioletten B-Strahlen keine Nebenwirkungen im Gewebe entstehen, besitzt die Epidermis einen besonderen Eigenschutz. Durch das Einwirken der UV-B-Strahlen entstehen die Sonnenschwielen.

 




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