Vitamin-D bei Fibromyalgie

Vitamin-D bei Fibromyalgie – Ursachen und Therapie

Die Fibromyalgie ist ein Beschwerde-Komplex, der mit Schmerzen, Depressionen, Schlafstörungen und Erschöpfungs-Zuständen einhergeht. Eine der Ursachen der Fibromyalgie kann ein Vitamin-D-Mangel sein. Eine Zugabe von D3 durch Nahrungsergänzungs-Mitteln sowie diversen Medikamenten hilft, die Symptome der Erkrankung zu lindern. Die Fibromyalgie ist weitgehend unerforscht. Aufgrund ihrer vielseitigen Symptome erfolgt die Diagnose häufig erst im fortgeschrittenen Stadium. Die Schmerzen betreffen die Muskeln und Sehnen im gesamten Körper. Ein Vitamin-D-Mangel intensiviert die Krankheitssymptome. Nach der Diagnose führt der behandelnde Arzt diverse Untersuchungen durch. Liegt ein Vitamin-Defizit vor, greift er auf verschiedene Präparate zum Ausgleich zurück.

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Fibromyalgie © Zerbor – Fotolia.com

Starke Schmerzen durch Vitamin-D-Mangel

Ein Vitamin-D-Mangel liegt insbesondere während der kalten Jahreszeit vor. Als Folge des fehlenden Vitamins entwickeln die Betroffenen Depressionen, Müdigkeit und Schlafstörungen. Wegen der körperlichen Abgeschlagenheit treten vermehrt Schmerzen auf, sodass sich das Krankheitsbild rapide verschlechtert. Wichtig ist, einen Vitamin-D-Mangel bei Fibromyalgie frühzeitig zu erkennen und angemessen zu behandeln. Auf diese Weise gelingt es, die Symptome zu mildern und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

Bei einem Vitamin-D-Mangel erfolgt die Therapie mit einem hoch dosierten Ergänzungs-Präparat. Durch die zusätzliche Gabe von Vitamin D3 treten die Müdigkeit und Depressionen zurück. Infolge dessen ist der Einsatz der Antidepressiva in vielen Fällen nicht mehr nötig. Die Patienten klagen über weniger Nebenwirkungen und erhalten ihre körperliche und psychische Kraft zurück.

 

Ursachen der Fibromyalgie

Die Fibromyalgie entsteht durch folgende Faktoren:

  • Stress,
  • Schlafmangel,
  • fehlerhafte Ernährung,
  • Flüssigkeits-Mangel,
  • Körperliche und psychische Belastungen,
  • geschwächtes Immunsystem.

Letzteres gilt als Hauptursache der Erkrankung. Aus diesem Grund ist es wichtig, bei einer vorliegenden Fibromyalgie das Abwehrsystem zu stärken. Dies gelingt durch eine Vitamin-Therapie.

Vitamin D erfüllt für die menschliche Gesundheit eine zentrale Funktion. Es ist an zahlreichen Regulierungs-Vorgängen der Körperzellen beteiligt und stärkt das Immunsystem. Der Mensch kann Vitamin D nicht über die Nahrung aufnehmen. Seine Bildung erfolgt durch die Sonnen-Einstrahlung unter der Haut. Aus diesem Grund entwickeln Personen, die wenig Zeit im Freien verbringen, einen Vitamin-D-Mangel.

Ein Vitamin-D-Defizit entsteht häufig während der Wintermonate. Grund hierfür ist die mangelnde Zeit im Freien. Darüber hinaus verhindert die warme Kleidung einen direkten Kontakt der Haut mit der Sonne. Für Patienten mit Fibromyalgie ist es notwendig, ausreichend Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Während der Wintermonate empfiehlt es sich, auf ein geeignetes Nahrungsergänzungs-Mittel zurückzugreifen, um einem Mangel an Vitamin D vorzubeugen.

 

Vitamin-D bei Fibromyalgie

Die Fibromyalgie verursacht bei den Betroffenen starke Schmerzen sowie Müdigkeit, Schlafstörungen und psychische Verstimmungen. Ein geschwächtes Immunsystem gilt als Hauptursache der Erkrankung. Häufig verschlimmert ein Vitamin-D-Mangel die Fibromyalgie. Für die Betroffenen gilt es, insbesondere während der Wintermonate, auf Nahrungsergänzungs-Mittel zurückzugreifen und den Mangel auszugleichen.

Quellen:
Borman P, Fibromyalgia syndrome, 2013, Das Fibromyalgie Syndrom, Zusammenhang zu Vitamin-D-Mangel bei prämenopausalen Patientinnen PDF-Studie

Autorenprofil

Anna Nilsson, Medizinjournalistin

Anna Nilsson, als Medizinredakteurin ist Sie mitwirkende Autorin im Vitamin-D-Mangel Ratgeber.

Redaktions Tipp:

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