Vitamin D Tabletten in der richtigen Dosierung

Vitamin D Mangel SymptomeEier, Fisch, Lebertran, angereicherte Milch und Sonneneinstrahlung liefern Vitamin D für den menschlichen Körper. Vitamin D Tabletten sorgen für eine ergänzende Zufuhr an Vitamin-D Wirkstoff da aufgrund mangelnder Sonneneinstrahlung in Europa  der Bedarf nicht gedeckt sein könnte. Vitamin D Tabletten hemmen die Proliferation und stimulieren die Differenzierung von Zellen. Vitamin D Tabletten sind leistungsfähige Immunmodulatoren. Es gibt genügend wissenschaftliche Beweise, dass Vitamin D verschiedene Auswirkungen auf die Funktion des Immunsystems hat. Der Wirkstoff verbessert die Immunität und hemmt die Entwicklung von Autoimmunität.

 

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Aktualisierung 25.09.2017 / Bild Lizenz, Link zu Amazon

 

Diese Dosis ist in Vitamin D Tabletten zu empfehlen:

Personen D3 Tabletten Dosis im Sommer D3 Tabletten Dosis im Winter
gesunde Erwachsene bis 1000 IE bis 4000 IE
Vorerkrankungen, Senioren bis 2000 IE bis 5000 IE
Kinder bis 800 IE bis 3000 IE
Baby bis 400 IE bis 400 IE

 

( Die Dosis ist nach einem Test des Vitamin-D-Spiegels im Körper  oder durch einen Vitamin-D-Bluttest durch einen Arzt einzuschätzen)

 

Vitamin D Tabletten spielen eine bedeutende Rolle zugunsten der Gesundheit der Knochen. Sie tragen zudem zur

  •         Zelldifferenzierung,
  •         Krebsvorsorge,
  •         Regulierung des Blutdrucks,
  •         erhöhten Immunität und zur
  •         Resorption von Kalzium

bei.

 

Die Aufrechterhaltung des Kalziumspiegels im Blut ist für die normale Funktion des Nervensystems sowie für das Knochenwachstum und die Erhaltung der Knochendichte notwendig. Vitamin D Tabletten sind für die effiziente Verwertung von Kalzium förderlich. Im Allgemeinen führt die Differenzierung von Zellen zu einer Abnahme der Proliferation. Während die Zellproliferation wichtig für das Wachstum und die Wundheilung ist, besteht bei einer unkontrollierten Proliferation von Zellen mit bestimmten Mutationen die Gefahr, dass Krankheiten wie Krebs entstehen.

Die Ergebnisse von epidemiologischen und klinischen Studien deuten darauf hin, dass eine inverse Beziehung zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und dem Blutdruck besteht. Demzufolge ist besonders älteren Menschen zur Regelung des Blutdrucks ein angemessener Konsum von Vitamin D Tabletten zu empfehlen.

 

Vitamin D2 (Ergocalciferol) und – die stärkere Form – D3 (Cholecalciferol) bilden die zwei Arten von Vitamin D in den Tabletten und angereicherten Lebensmitteln. Die meisten Vitamin D Tabletten enthalten 400 IE (10 mcg) Vitamin D.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Tagesdosis von 200 IE im Erwachsenenalter und eine Tageszufuhr von 400 IE für Kinder und Senioren ab 65 Jahren. Für Säuglinge im Alter von 0-12 Monaten wird eine ausreichende Zufuhr von 400 IE empfohlen. Dies ist jedoch lediglich eine überholte Schätzung der Menge, die die Bedürfnisse der meisten Menschen in der Bevölkerung erfüllen soll. Mittlerweile ist anerkannt, dass eine viel höhere Menge erforderlich ist. Einige Fachleute empfehlen die Einnahme von Vitamin D Tabletten mit einer Zufuhr von bis zu 5000 IE täglich bei gesunden Personen im Erwachsenenalter.

Zum Vergleich: Durch die unmittelbare Sonneneinstrahlung während der Mittagszeit produziert ein hellhäutiger Mensch innerhalb von zehn Minuten 10000 IE. Zu einer Überdosierung kommt es jedoch nicht, da durch Melanin und einem hohen Kalziumspiegel die Produktion in der Haut gehemmt wird.

 

 

Vitamin D Tabletten haben eine prophylaktische Wirkung

Labor-, Tier-, und einige vorläufige Studien am Menschen lassen vermuten, dass Vitamin D Tabletten als Schutz gegen bestimmte Krebsarten fungieren. Mehrere Studien deuten darauf hin, dass eine höhere Zufuhr von Kalzium und Vitamin D mit einer niedrigen Inzidenz von Krebserkrankungen korreliert.

In der Tat haben seit Jahrzehnten Forscher beobachtetet, dass eine größere Sonneneinstrahlung Krebstodesfälle reduziert. Die inverse Beziehung zwischen höherem Vitamin-D-Spiegel im Blut und dem geringeren Krebsrisiko beim Menschen ist am besten hinsichtlich Dickdarm-und Darmkrebs dokumentiert worden. Es ist ein deutlich geringeres Risiko von fortgeschrittenen Krebsvorstufen bei den Personen mit der höchsten Zufuhr an Vitamin D zu erkennen. Es müssen jedoch weitere klinische Studien durchgeführt werden, um festzustellen, ob der Vitamin-D-Mangel das Krebsrisiko erhöht bzw. ob eine erhöhte Zufuhr von Vitamin D Tabletten den Schutz gegen einige Krebsarten gewährleisten.

Die Alzheimerkrankheit ist mit einem erhöhten Risiko von Hüftfrakturen verbunden, weil viele Alzheimer-Patienten häuslich gebundene behinderte oder ältere Menschen sind. Sie werden häufig des Sonnenlichts beraubt. Es kommt noch hinzu, dass Menschen im zunehmenden Alter weniger Vitamin D in seine aktive Form umwandeln. Eine verminderte Knochendichte ist mit einer geringen Zufuhr von Vitamin D und unzureichendem Einfluss durch Sonnenlicht verbunden. Weitere Untersuchungen sind jedoch vonnöten, um die bisherigen Befunde zu untermauern. Jedoch bleibt festzuhalten, dass besonders ältere Menschen auf Vitamin D Tabletten zurückgreifen sollten.

Diabetes, multiple Sklerose und rheumatoide Arthritis sind jeweils Beispiele von Autoimmunerkrankungen. Die Einnahme von Vitamin D Tabletten hat positive Auswirkungen hinsichtlich der genannten Krankheiten. Es gibt Studien, die darauf hindeuten, dass ein niedriger Einfluss von Sonnenlicht und die damit verbundene Abnahme der Vitamin-D-Produktion eine Rolle bei der Entstehung dieser Krankheiten spielen könnte.

Die Ergebnisse mehrerer Studien deuten zudem darauf hin, dass eine ausreichende Zufuhr an Vitamin D Tabletten die Gefahr, an Parkinson oder Demenz zu erkranken, verringert. Jedoch sind auch hier weitere Erkenntnisse erforderlich, um diese These zu untermauern.

 

Die Vor- und Nachteile der Tabletten bei Vitamin-D-Mangel

Die Cholecalciferol-Tabletten gelten als verbreitetste Form der Vitamin-D-Supplemente. Jedoch gehen mehrere Nachteile mit den Präparaten einher. Beispielsweise beinhalten sie Zusatzstoffe und lösen sich im Magen schlechter auf. Des Weiteren besitzen einige Personen Probleme, die Tabletten zu schlucken. Zu den positiven Eigenheiten der Substanzen zählen der günstige Anschaffungspreis und die lange Haltbarkeit. Die Pillen überzeugen durch ihre Wirksamkeit gegen eine Unterversorgung mit Cholecalciferol. Jedoch bedenken die Vitamin-D-Mangel-Patienten, dass es ebenfalls Supplemente, die ohne zusätzliche Stoffe auskommen, zu erwerben gibt.

 

Woraus bestehen die Tabletten?

Verwenden die Patienten mit einem Vitamin-D-Mangel Tabletten, schützen sie sich vor dessen Folgen. Hierbei erhalten die Inhaltsstoffe der Präparate einen hohen Stellenwert. Bei den qualitativ hochwertigen Produkten kommt das Cholecalciferol, also das Vitamin D3, zum Einsatz. Dieses stammt aus dem Wollfett, das auch Lanolin heißt. Ebenso erfüllt das vegane D3 seinen Zweck. Des Weiteren existieren Tabletten, in denen sich das aus Flechten gewonnene Vitamin D2 befindet. Um es zu verwerten, erfolgt im Organismus vorerst die Umwandlung in das Cholecalciferol. Aus dem Grund verwenden die Fabrikanten die Substanz selten.

 

Bei sämtlichen Vitamin-D-Tabletten gehören Zusatzstoffe zu den Ingredienzien. Sie gewährleisten beispielsweise die feste Form der Supplemente. Zu den verwendeten Substanzen gehört das Magnesiumstearat, dessen Kürzel E572 heißt. Erwerben Kunden mit einem Vitamin-D-Mangel Tabletten, halten sie vom Kauf von Artikeln mit dem Zusatzstoff Abstand. Bei diesem liegt der Verdacht nahe, dass er die Aufnahme von Wirkstoffen beeinträchtigt.

Zusätzlich löst er im schlimmsten Fall allergische Reaktionen aus. Zu dem Ergebnis kommt die Studie: „Effect of magnesium stearate concentration on dissolution properties of ranitidine hydrochloride coated tablets“. Die von Uzunovic‘ A und Vranic’E veröffentlichte Publikation erschien im August 2007. Zusätzlich verwenden die Hersteller oftmals Geschmacks- und Farbstoffe. Dazu zählt beispielsweise das Trennmittel Siliziumdioxid. Es beinhaltet Nano-Partikel, die in die Zellen gelangen. Bisher existieren keine Erkenntnisse, was die Langzeitwirkung anbelangt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass von den Tabletten bei Vitamin-D-Mangel eine Gesundheitsgefährdung ausgeht. Die Konzentration der zusätzlichen Stoffe gilt als gering. Demnach treten in der Regel keine gesundheitlichen Komplikationen auf.

 

Wie erfolgt die Aufnahme der Präparate?

Das Calciol nehmen die Konsumenten zusammen mit Ölen oder Fetten auf. Das liegt an dem Umstand, dass sich das Vitamin D3 als fettlöslich erweist. Darum lohnt es, im Fall eines Vitamin-D-Mangels die Tabletten vor den Mahlzeiten zu verspeisen. Alternativ legen die Patienten die Supplemente auf einen mit Kokos- oder Olivenöl beträufelten Löffel und konsumieren sie auf diese Weise. Zahlreiche Präparate beinhalten die synthetisch gereinigten Öle. Hierbei handelt es sich um Mittelkettige Diglyceride, kurz MCT. Sie sorgen für eine verbesserte Aufnahme des Vitamin D3.

 

Wie erfolgt die Dosierung der Tabletten?

Leiden die Patienten an einer Unterversorgung mit dem Cholecalciferol, benötigen sie eine Anfangstherapie. Bei dieser kommt es darauf an, den Körperspeicher aufzufüllen. In der Regel eignen sich die Tabletten nicht zu dem Zweck. Das liegt an dem Umstand, dass sie ausschließlich über eine geringe Dosierung verfügen. Bei der Erhaltungstherapie zeigen die Supplemente jedoch ihre Vorteile. Während des Sommers nehmen die Patienten 1.000 Internationale Einheiten zu sich. Die Menge entspricht einer Pille.

In der kalten Jahreszeit steigt die Konzentration auf 2.000 bis 4.000 Internationale Einheiten. Das bedeutet, die Patienten konsumieren zwei bis drei Tabletten am Tag. In der Regel eignen sich die Präparate für Babys und Kleinkinder aufgrund der Zusatzstoffe kaum.

 

Existieren Nebenwirkungen bei den Supplementen?

Nehmen Personen mit einem Vitamin-D-Mangel die Tabletten ein, brauchen sie im Normalfall keine Überdosierung zu befürchten. Ebenso treten bei einer sachgemäßen Anwendung keine Nebenwirkungen auf. Anders sieht es bei der regelmäßigen Einnahme von hoch dosierten Vitamin-D-Pillen aus. Konsumieren die Patienten am Tag mehr als 40.000 Internationale Einheiten, droht die Überdosis. Diese geht mit einem Anstieg des Kalziumspiegels einher, sodass im schlimmsten Fall Verkalkungen in den Arterien folgen.

 

Der Vitamin D Mangel ruft gesundheitliche Schäden hervor

Osteoporose wird häufig mit einer unzureichenden Kalziumzufuhr verbunden. Doch ein Mangel an Vitamin D trägt auch zur Osteoporose bei. Während Rachitis und Osteomalazie extreme Beispiele des Vitamin-D-Mangels sind, ist Osteoporose ein Beispiel für eine langfristige Wirkung von Vitamin-D-Insuffizienz.

Eine adäquate Einnahme von Vitamin D Tabletten bewirkt starke Knochen und hilft, das Leiden zu verhindern, das besonders ältere Erwachsene plagt. Vitamin-D-Tabletten sind besonders für Personen zu empfehlen, die Schwierigkeiten beim Gehen haben und sich sportlich betätigen. Zudem ist eine höhere Dosis für Frauen zu empfehlen, die sich in der postmenopausalen Phase befinden.

 

veröffentlicht von: Anna Nilsson