Warum brauchen Säuglinge und Babys Vitamin D?

Vitamine sind organische Substanzen und somit lebenswichtige Bausteine im menschlichen Körper. Allerdings kann der Stoffwechsel die Vitamine nicht in ausreichender Menge produzieren, sodass diese von außen mit der Nahrung zugeführt werden müssen.

Speziell für kleine Babys spielt das Vitamin D eine relevante Rolle. Für die Bildung der Knochen und Zähne benötigen sie das Vitamin D. Ebenso sorgt dieser Zusatzstoff für eine geförderte Aufnahme von Phosphat und Kalzium. Wieviel Vitamin D ein Baby braucht, hängt vom Gesundheits-Zustand der Kleinen ab. In der Regel empfehlen Ärzte eine beim Säugling eine Dosis von zehn Mikrogramm. Fehlt dem Säugling das wichtige Sonnenvitamin, drohen Knochen-Krankheiten. Mitunter entstehen durch diesen Mangel ernsthafte Folgeschäden.

Untersuchung Säugling

 

Vitamin D für Babys und Neugeborene

Das Vitamin D für Säuglinge nimmt bereits kurz nach der Geburt eine hohe Priorität ein. Dabei wirkt das Steroidhormon Vitamin D auf den ganzen Hormonhaushalt des Babys. Zum einen sorgt es für die Regulierung des Phosphat- und Kalzium-Stoffwechsels. Des Weiteren verstärkt das Vitamin D den Kalzium-Einbau in den Knochen und den Zähnen des Kindes. Das nützliche Vitamin, kurz Calciol, nimmt der Körper durch die Sonneneinstrahlung auf. Dadurch setzt der Organismus mithilfe mehrerer Zwischenstufen das Hormon Calcitriol frei. Die eigene Produktion von Vitamin D der Säuglinge gilt in der Regel als dürftig.

Im ersten Jahr des Lebens liegt der Tagesbedarf eines Babys bei zehn Mikrogramm. Speziell bei Frühgeburten benötigen Neugeborene eine höhere Dosis des Sonnenvitamins. Dies begründet sich durch die geringeren Reserven der Vitamine im Organismus der Frühchen. Weiterhin verfügen frühgeborene Kinder über eine niedrige Fettresorption. Im Normalfall variiert der Bedarf von Vitamin D der Säuglinge. Aus der Nahrung nimmt eine Vielzahl der Kinder ausschließlich 60 bis 70 Prozent des Vitamins auf.

 

Vitamin D, das Babys mit der Muttermilch aufnehmen

Allein in der Muttermilch befindet sich ein Gehalt von Vitamin D. Dieser liegt je Liter bei 120 Mikrogramm. Im Regelfall orientiert sich die Vitamin-D-Konzentration an der Nahrung der Mutter. Ebenso spielt die Sonnenbestrahlung während der Schwangerschaft eine tragende Rolle. Um das Kind bereits im Mutterleib mit Vitamin D zu versorgen, verwenden Schwangere spezielle Zusatz-Präparate.

In diesen befindet sich ein Vitamin-D-Gehalt von über 400 Mikrogramm. Somit steigert sich der Vitamin-D-Spiegel innerhalb der Muttermilch. Laut einer Studie enthält die Muttermilch ein weiteres Vitamin-D-Sulfat, das sich wasserlöslich präsentiert.

 

D3 in Babynahrung

Angereicherte Babynahrung enthält im Schnitt bis zu 400 Mikrogramm Vitamin D. Diese Babynahrung verabreichen Eltern ihrem Nachwuchs auch als Nahrungsergänzung. Schließlich verwerten Säuglinge und kleine Kinder nahezu keine Vitamin-D-reichen Produkte. Zu diesen gehören

  • Fettfische wie Lachs und Thunfisch,
  • Rinderleber,
  • Rindernieren,
  • und Lebertran.

Weniger Vitamin D für Säuglinge befindet sich in Milchprodukten, in Eiern und in Butter. Ebenso erfolgt eine Vitamin-D-Verabreichung zur Vorbeugung. Dabei empfehlen Ärzte und Alternativmediziner eine Dosis von mindestens 500 Mikrogramm. Die Nahrungsergänzungsmittel geben Eltern ihren Kindern ab der zweiten Woche des Lebens bis zum beendeten ersten Lebensjahr. Ab dem zweiten Jahr reduziert sich die Vitamin-Gabe auf die Monate mit weniger Sonneneinstrahlung.

Vitamin-D-Präparate für Babys

Ein Mangel an Vitamin D bei Babys führt im schlimmsten Fall zu Wachstums-Störungen. Das relevante Sonnenvitamin übernimmt innerhalb des Körpers die Verantwortung für den Transport von Kalzium und Phosphor. Gelangen diese Elemente nicht in die Knochen, bleiben sie brüchig. Bei kleinen Kindern verformt sich möglicherweise die Skelett-Struktur. Des Weiteren tritt die Krankheit Rachitis als Folge eines Vitamin-D-Mangels bei Kleinkindern auf. Ausreichend Sonnenlicht hilft, ein Defizit, und damit eine Erkrankung, zu vermeiden.

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Vitamin-D-Zusatzpräparate zur Vorbeugung von Krankheiten

Nahrungsergänzungsmittel, die den Vitamin-D-Haushalt von Babys erhöhen, gibt es in Tablettenform. Dabei erfolgt die Verabreichung für Vitamin D für Säuglinge als vorbeugende Maßnahme. Zur Rachitis-Prophylaxe bieten sowohl Mediziner, als auch Hebammen umfassende Beratungen an. Weiterhin sorgt das Sonnenvitamin zur Einlagerung von Kalzium. Es verfestigt somit die Knochen der Neugeborenen. In der Regel stellen Babys ihr Vitamin D alleine her. Dabei wandeln sie mithilfe des Lichts Provitamine innerhalb der Haut zu dem Steroidhormon um.

Zur Vorbeugung der knochenschwächenden Krankheit Rachitis gibt es vier Möglichkeiten. Der erste Weg befasst sich mit der täglichen Gabe von Vitamin-D-Tabletten. Dies geschieht über den Zeitraum von einem Jahr. In Wasser vermischt, lösen sich die Präparate schnell auf. Kinderärzte empfehlen mit der Gabe von Vitamin D für Säuglinge nach der vierten Lebenswoche zu starten. In der Zeit davor bekommt der Organismus des Kindes die Möglichkeit, die Verdauung und andere Körperfunktionen einzuspielen. Speziell im Winter erhält der Nachwuchs täglich eine bestimmte Vitamin-D-Dosis. Diese vermindert sich im Sommer.

Leiden die Kinder unter einer mit Blähungen einhergehenden Allergie, eignet sich „Vigantol Öl“ als nützliche Alternative. Hierbei geben Eltern ihrem Baby vor dem Essen das Öl auf einer Löffelspitze. Die Kinder lecken diese ab. Bei einer niedrigen Lichtbestrahlung nutzen Ärzte eine besondere Lampe, die die Bildung von Vitamin D im Leib des Babys fördert. Hohe Relevanz erlangt der Schutz der empfindlichen Augen.

Vitamin D erhält für Babys Priorität

Wieviel Vitamin D ist für ein Baby erforderlich? Diese Frage stellen sich zahlreiche Eltern. Vitamin D, auch Sonnenvitamin genannt, brauchen die Kleinen für eine gesunde Entwicklung der Knochen. Des Weiteren spielt der relevante Zusatzstoff bei der Verwertung von Kalzium und Phosphat eine wichtige Rolle. Beide Substanzen gelangen durch den Darm in den Körper. Das Vitamin D setzt Enzyme frei, welche die Stoffe in die Knochen einbinden. Fehlt das Sonnenvitamin, kommt es bei dem Kind zu einem gravierenden Mangel.

Stillen an der Brust

Baby © Аrtranq – Fotolia.com

Die Folgen eines Vitamin-D-Mangels bei Säuglingen zeigen sich frühzeitig. Beispielsweise führt die niedrige Konzentration des Sonnenvitamins zu einer Fehlbildung der Knochen. Auch ein langsames Wachstum stellt eine Folge der Mangel-Erscheinung dar. Die entstehenden Knochen-Krankheiten belasten das Kind bis in das Erwachsenen-Alter. Kommt es zu einem schweren Mangel des Sonnenvitamins, leidet das Baby unter Rachitis. Zudem zeigt sich das Immunsystem bei einem Vitamin-D-Mangel geschwächt.

Daher überlegen Eltern, wieviel Vitamin D sie dem Baby geben. Eine zu niedrige Konzentration des Sonnenvitamins führt ebenfalls zu Störungen des Wachstums der Kleinen. Brüchige Knochen und eine schwache Immunabwehr beeinflussen unter Umständen das gesamte Leben des Kindes.

 

Dosierung von Vitamin D bei Säuglingen?

Um Knochen-Krankheiten und der gefährlichen Rachitis vorzubeugen, gibt es bestimmte Empfehlungen für die Vitamin-D-Dosis bei Kindern. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, kurz DGKJ, empfiehlt, Babys pro Tag eine Vitamin-D-Tablette zu geben. Das Präparat enthält in der Regel zehn bis 12,5 Mikrogramm des Sonnenvitamins. Das entspricht 400 bis 500 Internationalen Einheiten. Diese Dosis bleibt bis zu dem ersten Geburtstag der Kleinen gleich.

Ab dem zweiten Lebensjahr benötigen die Kleinkinder weniger Vitamin-D-Präparate. In diesem Alter sind sie länger in der Sonne. Damit bilden sie vermehrt körpereigenes Vitamin D. Jedoch eignen sich die Präparate in den Wintermonaten, um den Bedarf an dem Sonnenvitamin zu decken. Die Eltern achten darauf, die empfohlene Dosis nicht zu überschreiten. Ein Überschuss des relevanten Sonnenvitamins führt gleichermaßen zu Schäden.

Zudem brauchen die Kleinen ab dem zweiten Lebensjahr nicht täglich eine Tablette. Der Körper speichert das Vitamin D in geringen Mengen. Somit reicht ab diesem Alter eine sporadische Einnahme der Präparate. Mit der Zeit steigt der Bedarf an dem Vitamin D. Kinder bis zu einem Jahr benötigen zehn Mikrogramm pro Tag. Nach dem ersten Lebensjahr erhöht sich diese Menge auf 15 Mikrogramm täglich. Dies entspricht 600 Internationalen Einheiten.

 

D3 Kinder

Die optimale Vitamin-D-Versorgung für Säuglinge

Wieviel Vitamin D ein Baby zu sich nimmt, hängt von der richtigen Ernährung ab. Es gibt Lebensmittel, die das Sonnenvitamin enthalten. Oftmals verfügen diese Nahrungsmittel über kleine Dosen des wichtigen Vitamins D. Daher stellen sie keinen Ersatz für die entsprechenden Präparate dar. Als zusätzliche Vitamin-D-Lieferanten für Babys eignen sich:

  • Eiweiß,
  • Eigelb,
  • Milch,
  • Joghurt,
  • und Margarine.

Des Weiteren gibt es Babynahrung, die über eine bestimmte Menge Vitamin D verfügt. Ebenso eignen sich Vitamin-D-Tropfen als Ersatz für das Sonnenvitamin. Die Eltern verabreichen ihren Kindern pro Tag ausschließlich einen Tropfen der Substanz. Dabei achten sie darauf, dass die Tinktur keinen Alkohol enthält. Kinderärzte und Hebammen kennen Produkte, die sich für Babys und Kleinkinder eignen.

Bei Kindern über zwei Jahren verzichten die Eltern auf Vitamin-D-Präparate. Im Regelfall reicht der Aufenthalt im Sonnenschein sowie eine gesunde Ernährung, um die körpereigene Vitamin-D-Produktion anzuregen. Bei einer Erhöhung der täglichen Dosis durch entsprechende Präparate konsultieren die Interessenten im Voraus den Haus- oder Kinderarzt.

 

Wie viel Vitamin D benötigt das Baby?

Der Tagesbedarf an Vitamin D richtet sich nach dem Alter und dem Zeitpunkt der Geburt. Für normal geborene Babys gilt ein Wert von 400 IE (Internationalen Einheiten) als angemessen.

Frühgeburten benötigen aufgrund der verminderten Vitaminreserven bis zu 1.000 IE am Tag. Ein dreistündiger Aufenthalt des Kindes im Freien bildet bis zu 360 IE, die Muttermilch enthält zwischen zwölf und 60 IE an Vitamin D. Das permanente Defizit führt zu einem Mangel und begünstigt das Entstehen einer Rachitis. Daher sind Experten der Meinung, dass übliche Babynahrung und der tägliche Aufenthalt im Freien den Vitamin-D-Bedarf nicht decken. Zur Vermeidung von Entwicklungsstörungen als Folge eines Vitamin-D-Mangels empfehlen sie Vitamin-D-Tabletten fürs Baby.

Die durch das Tageslicht erzeugte oder mit der Nahrung aufgenommene Menge an Vitamin D schwankt mit den Jahreszeiten. Ein hoher Bedarf besteht im Winterhalbjahr, wenn das fehlende UV-Licht die Eigenproduktion drastisch reduziert. Außerdem sind aufgrund der Kälte fast alle Körperteile des Babys verhüllt, sodass die Bildung von Provitaminen zum Erliegen kommt. Eine Alternative stellen spezielle Lampen dar, deren UV-Anteil die Produktion von Vitamin D im Körper ankurbelt. Zusätzlich lässt sich mit Vitamin-D-Tabletten das Defizit ausgleichen.

 

Vitamin-D-Tabletten (Floretten)

Bei richtiger Anwendung decken Vitamin-D-Tabletten wie die Floretten fürs Baby den täglichen Bedarf und verhindern das Entstehen einer Rachitis. Die Tabletten gelten als Ergänzung zur Nahrung und behandeln keine Krankheit. Voraussetzung für einen Erfolg ist die richtige Dosis, da ein Zuviel an Vitamin D den Organismus schädigt. Typische Anzeichen für eine Überdosierung sind:

  • Schwitzen,
  • starker Durst und häufiges Wasserlassen,
  • schlaffe Muskeln und
  • Unruhe.

Hinzu kommen Kopf- und Gelenkschmerzen und ein durch Steinbildung verursachtes Nierenversagen. Die Symptome treten nach langfristigen Dosen von 2.000 IE und mehr am Tag auf. Dagegen führt ein längerer Aufenthalt in der Sonne zu keiner Überproduktion von Vitamin D im Körper.

Für Neugeborene empfehlen die Experten während des ersten Lebensjahres eine tägliche Dosis von 500 IE. Dazu erhält das Baby einmal am Tag eine Vitamin-D-Tablette. Im zweiten Lebensjahr beschränkt sich deren Gabe auf die lichtarmen Wintermonate. In den Sommermonaten genügt die halbe Dosis, wenn das Kind zwei Stunden pro Tag im Freien verbringt. Ab dem vollendeten zweiten Lebensjahr ist eine tägliche Dosis von 400 IE ausreichend. Über eine mütterliche Aufnahme von Vitamin D gibt es bislang keine Empfehlungen.

Da sich Babys noch in der Entwicklungsphase befinden, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D umso wichtiger.

 

 

 

Warum brauchen Babys Vitamin D?

Kinder und Babys benötigen Vitamin D zum Aufbau der Knochen und zur Einlagerung von Kalzium in den Körper. Hierbei unterstützt das Sonnenvitamin die Aufnahme des wichtigen Zusatzstoffes. Zudem übernimmt es im Organismus eine relevante Transport-Funktion. Das Vitamin D hilft, Phosphor und Kalzium in den Knochenzellen anzulagern. Auf diese Weise stärkt das auch als Calciferol bezeichnete Vitamin die Muskeln der Kinder.

Die Haut der Sprösslinge profitiert ebenfalls von einem ausreichenden Vitamin-D-Spiegel. Beispielsweise reguliert das Sonnenvitamin die Aufnahme und Abgabe von Flüssigkeiten im Körper. Das bedeutet, dass die Haut bei einem Baby mit einer zufriedenstellenden Vitamin-D-Konzentration mehr Feuchtigkeit aufnimmt. Dies begünstigt den Zustand der Zellen der obersten Hautschicht. Leiden Babys an einem Mangel an Vitamin D, treten vermehrt Entzündungen auf der Haut auf.

Vorwiegend resultieren diese aus der verstärkten Transpiration der Kleinen. Bei Säuglingen erkennen Eltern vermehrte Schweißbildungen im Bereich des Kopfes. Durch das Schwitzen kommt es oftmals zu einer Verdickung der Talgdrüsen. Auf der Haut der Sprösslinge entstehen in diesem Fall Unreinheiten, die in Form kleiner Pickelchen auftreten.

 

Wie nehmen Babys das Sonnenvitamin auf?

In der Nahrung und Muttermilch ist das Vitamin mit Ausnahme von Fischleberöl in geringen Mengen vorhanden. Viele Speisen, die einen Calciferol-Anteil aufweisen, eignen sich nicht für Kleinkinder Dazu zählt beispielsweise die Leber von Rindern. Der Körper der Babys bildet das Vitamin D über Provitamine aus dem UV-Anteil des Tageslichtes. Bei kleinen Kindern geschieht das nicht in ausreichenden Mengen. Daher reicht ein Aufenthalt im Sonnenlicht in der Regel nicht aus, um den gesamten Vitamin-D-Bedarf der Sprösslinge zu decken.

Vor Jahren empfahlen die Hebammen zur Vorbeugung eines Mangels Lebertran. Dieses besitzt einen hohen Gehalt an Calciferol. Heute decken Vitamin-D-Tabletten fürs Baby den täglichen Bedarf. Speziell für kleine Kinder spielt das Sonnenvitamin eine relevante Rolle. Es zeigt Relevanz bei der Bildung der Knochen und Zähne. Ebenso sorgt dieser Zusatzstoff für eine geförderte Aufnahme von Phosphat und Kalzium.

Wie viel Vitamin D ein Baby benötigt, hängt vom Gesundheits-Zustand der Kleinen ab. In der Regel empfehlen Ärzte eine Dosis von zehn Mikrogramm. Fehlt dem Säugling das wichtige Sonnenvitamin, drohen Knochen-Krankheiten. Mitunter entstehen durch diesen Mangel ernsthafte Folgeschäden.

 

Vitamin D zur Vorbeugung schwerwiegender Erkrankungen

Calciferol, auch Sonnenvitamin genannt, benötigen die Kleinen für eine gesunde Entwicklung der Knochen. Des Weiteren spielt der relevante Zusatzstoff bei der Verwertung von Kalzium und Phosphat eine wichtige Rolle. Beide Substanzen gelangen durch den Darm in den Körper. Das Vitamin D setzt Enzyme frei, welche die Stoffe in die Knochen einbinden. Fehlt das Sonnenvitamin, kommt es beim Kind zu einem gravierenden Defizit.

Die Folgen eines Vitamin-D-Mangels bei Säuglingen zeigen sich frühzeitig. Beispielsweise führt die niedrige Konzentration des Sonnenvitamins zu einer Fehlbildung der Knochen. Ein langsames Wachstum stellt ebenfalls eine Auswirkung des Defizits dar. Die entstehenden Krankheiten belasten das Kind bis in das Erwachsenen-Alter. Kommt es zu einem schweren Mangel des Sonnenvitamins, erkrankt das Baby an Rachitis. Zudem schwächt ein Defizit an Vitamin D das Immunsystem.

Geben die Eltern ihrem Baby eine zu niedrige Konzentration des Sonnenvitamins, führt dies ebenfalls zu Störungen des Wachstums der Kleinen. Brüchige Knochen und eine schwache Immunabwehr beeinflussen unter Umständen das gesamte Leben des Kindes.

 

Rachitis stellt eine Folge des Mangels dar

Leiden Kleinkinder an einem Mangel des Vitamin D, droht die Krankheit Rachitis. Diese stellt eine Erkrankung der wachsenden Knochen dar. Das bedeutet, dass vorwiegend bei Säuglingen Verformungen der Skelett-Struktur auftreten. Durch die durch den Sonnenvitamin-Mangel entstehende Rachitis kommt es bei kleinen Kindern zu einer Desorganisation der Wachstumsfugen. Speziell ab dem zweiten bis dritten Lebensjahr bemerken die Eltern die ersten Symptome der Erkrankung. Beispielsweise zeigt sich bei den betroffenen Kindern:

  • eine deutliche Unruhe,
  • ein juckender Hautausschlag
  • sowie die Neigung zur Schweißbildung.

In der Regel entsteht eine Rachitis durch eine Vitamin-D-Stoffwechsel-Störung. Dabei wandeln die Kinder die durch das Sonnenlicht aufgenommenen Pro-Vitamine im Körper nicht um. Die Folge besteht in einem Mangel an Vitamin D bei den Babys.

Des Weiteren stellt eine gestörte Zahnbildung eine Auswirkung des niedrigen Vitamin-D-Spiegels dar. Das Sonnenvitamin kommt in seiner Vorform Calcitriol in sämtlichen Zellen des menschlichen Körpers vor. Dabei besteht in jeder einzelnen die Möglichkeit, das Calcitriol zu verstoffwechseln. Bei der Bildung der Milchzähne spielt das Vitamin D eine besondere Rolle. Hierbei sorgt es für eine feste Struktur der Zähne. Kinder, die unter einem Mangel des Calciferols leiden, bekommen ihre ersten Zähne verspätet. Zusätzlich besteht bei den Betroffenen eine erhöhte Karies-Neigung.

 

Wie viel Vitamin D brauchen Säuglinge?

Lange Zeit zählte das Vitamin D zu den fettlöslichen Vitaminen. Andere Vertreter sind beispielsweise die Vitamine A, E und K. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass es sich bei dem Sonnenvitamin um ein Steroidhormon handelt. Wie die Geschlechtshormone Testosteron und Estradiol verfügt das Vitamin D über eine besondere biochemische Zusammensetzung. Dieser verdankt das Vitamin D seine Fähigkeit, Stoffwechsel-Vorgänge innerhalb des Organismus langfristig zu regulieren.

Um Knochen-Krankheiten und der gefährlichen Rachitis vorzubeugen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, kurz DGKJ, Babys pro Tag eine Vitamin-D-Tablette zu geben. Das Präparat enthält in der Regel zehn bis 12,5 Mikrogramm des Sonnenvitamins. Das entspricht 400 bis 500 Internationalen Einheiten. Die Dosis bleibt bis zu dem ersten Geburtstag der Kleinen gleich.

Ab dem zweiten Lebensjahr benötigen die Kleinkinder weniger Vitamin-D-Präparate. In diesem Alter sind sie länger in der Sonne. Damit bilden sie vermehrt körpereigenes Calciferol. Jedoch eignen sich die Präparate in den Wintermonaten, um den Bedarf an dem Sonnenvitamin zu decken. Die Eltern achten darauf, die empfohlene Dosis nicht zu überschreiten. Ein Überschuss des relevanten Vitamin D führt gleichermaßen zu Schäden.

Zudem verabreichen Eltern ihren Kindern ab dem zweiten Lebensjahr nicht täglich eine Tablette. Der Körper speichert das Vitamin D in geringen Mengen. Ab diesem Alter reicht eine sporadische Einnahme der Präparate. Mit der Zeit steigt der Bedarf an Calciferol. Kinder bis zu einem Jahr benötigen zehn Mikrogramm pro Tag. Nach dem ersten Lebensjahr erhöht sich die Menge auf 15 Mikrogramm täglich. Das entspricht 600 Internationalen Einheiten.

 

Wie lange nehmen Kinder Präparate ein?

Laut des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys, kurz KiGGS, leiden 62 Prozent der 3 bis 17-Jährigen an einem Mangel des Calciferols. Daher benötigen die betroffenen Kinder die Vitamin-D-Präparate. Jedoch führt eine dauerhafte Einnahme der Dragees oder Tabletten zu einer Überdosierung des Sonnenvitamins. Um diese Folge zu vermeiden, geben Eltern ihren Kleinkindern die Sonnenvitamin-Präparate ausschließlich im Bedarfsfall. Bemerken sie bei den Sprösslingen eine unerklärliche Müdigkeit, besteht der Verdacht einer Mangel-Erscheinung.

Dieser wirken die Erziehungs-Berechtigten mit der Gabe von Vitamin-D-Tropfen entgegen. Im Sommer erweist sich die Einnahme der Präparate in der Regel als unnötig. In der kalten Jahreszeit profitieren die Kinder von einer zusätzlichen Gabe des Sonnenvitamins. Säuglinge mit schwachen Knochen oder einem geschwächten Immunsystem benötigen mehr Calciferol. Hierbei sprechen sich die Eltern mit dem behandelnden Kinderarzt ab. Er empfiehlt den kleinen Patienten individuell die richtige Dosis des relevanten Zusatzstoffes.

 

Gibt es bei dem Vitamin D Nebenwirkungen?

Ein Vitamin-D-Mangel bei Kleinkindern führt im schlimmsten Fall zu gravierenden Komplikationen. Jedoch gehen Eltern mit einer zu hohen Dosis der Sonnenvitamin-Präparate ebenso ein Risiko ein. Eine Überdosierung des Calciferols zieht gesundheitliche Folgen für die Babys nach sich. Einen zu hohen Vitamin-D-Spiegel auf natürliche Weise zu erlangen, gilt als unmöglich. Deshalb halten sich die Kinder ohne Probleme längere Zeit im Freien auf.

Sonnenvitamin-Präparate erhöhen den körpereigenen Calciferol-Spiegel künstlich. Im Gegensatz zu der natürlichen Aufnahme des Stoffes existiert bei den Tabletten keine Regulation. Das bedeutet, dass sich der Organismus der Sprösslinge nicht schnell genug auf die steigende Vitamin-D-Konzentration einzustellen vermag. Nehmen die Kleinkinder pro Tag mehr als 500 Mikrogramm Calciferol-Dragees zu sich, entsteht eine Überdosierung. Nach einigen Wochen resultiert daraus eine verstärkte Kalzium-Konzentration im Organismus. Die Ärzte sprechen hierbei von einer Hyperkalzämie.

In der Folge entstehen unerwünschte Ablagerungen an den Knochen. Zusätzlich setzt sich das Kalzium in den Blutgefäßen und den Nieren an. Bei den Kleinkindern bilden sich in diesem Fall Nierensteine. Im schlimmsten Fall führt der erhöhte Vitamin-D-Spiegel ein Nierenversagen nach sich. Speziell bei Babys führt diese Komplikation unter Umständen zum Tod.

 

Überdosierung

Eine hohe Überdosierung des Sonnenvitamins beeinflusst auch bei kurzfristiger Einnahme den Körper der Kinder. Bei den Sprösslingen treten Anzeichen einer Vergiftung auf. Die kleinen Patienten leiden an Übelkeit. Ebenso reagieren sie auf den hohen Calciferol-Spiegel mit Erbrechen, Müdigkeit und Kopfschmerzen. Starker Durst stellt im gleichen Fall ein Anzeichen für eine Vitamin-D-Überdosierung dar.

Um diese Folgen zu vermeiden, halten sich die Eltern an die Obergrenze der Sonnenvitamin-Präparate. Die Erziehungs-Berechtigten verabreichen ihren Kleinkindern nicht mehr als 25 Mikrogramm des Vitamin D pro Tag. Diese Menge entspricht 1.000 Internationalen Einheiten. Eine Überdosierung an Vitamin D beim Baby liegt vor, wenn über einen längeren Zeitraum mehr als 2.000 I.E. an Vitamin D pro Tag zugeführt wird. Durch einen zu langen Aufenthalt in der Sonne kann keine Überdosierung entstehen, da der Körper die Vitamin D-Produktion entsprechend reduziert. Bei einer täglichen Gabe von 500 I.E. an Vitamin D ist das Baby optimal versorgt und vor der Rachitis geschützt, negative Auswirkungen sind auch über einen längeren Zeitraum nicht zu beobachten.

Gefahren einer Überdosierung von Vitamin D beim Baby

Nicht nur ein Mangel, sondern auch ein Überschuss an Vitamin D kann beim Baby zu schweren gesundheitlichen Schäden führen. Typische Anzeichen für eine Überdosierung sind:

  • starker Durst,
  • Erbrechen,
  • häufiges Wasserlassen,
  • Unruhe
  • schlaffe Muskeln sowie
  • starkes Schwitzen.

Des Weiteren können Kopf- und Gelenkschmerzen sowie Nierenversagen auftreten, ebenso kann es zur Verkalkung der Gefäße sowie zur Steinbildung in den Nieren kommen.

 

Die optimale Vitamin-D-Versorgung für Säuglinge

Wie viel Vitamin D ein Baby zu sich nimmt, hängt von der richtigen Ernährung ab. Es gibt Lebensmittel, die das Sonnenvitamin enthalten. Oftmals verfügen diese Nahrungsmittel über kleine Dosen des Calciferols. Daher stellen sie keinen Ersatz für die entsprechenden Präparate dar. Als zusätzliche Vitamin-D-Lieferanten für Babys eignen sich:

  • Eiweiß,
  • Eigelb,
  • Milch,
  • Joghurt
  • und Margarine.

Des Weiteren erwerben Eltern Babynahrung mit einer bestimmten Menge an Vitamin D im Handel. Ebenso eignen sich Vitamin-D-Tropfen als Ersatz für das Sonnenvitamin. Die Eltern verabreichen ihren Kindern pro Tag ausschließlich einen Tropfen der Substanz. Dabei achten sie darauf, dass die Tinktur keinen Alkohol enthält. Kinderärzte und Hebammen kennen Produkte, die sich für Babys und Kleinkinder eignen.

Bei Kindern über zwei Jahren verzichten die Eltern auf Calciferol-Präparate. Im Regelfall reicht der Aufenthalt im Sonnenschein sowie eine gesunde Ernährung, um die körpereigene Vitamin-D-Produktion anzuregen. Bei einer Erhöhung der täglichen Dosis durch nahrungsergänzende Mittel konsultieren die Interessenten im Voraus den Haus- oder Kinderarzt.

 

Gibt es Unterschiede beim Vitamin-D-Bedarf?

Der Tagesbedarf an Calciferol richtet sich nach dem Alter und dem Zeitpunkt der Geburt. Für normal geborene Babys gilt ein Wert von 400 I.E. (Internationale Einheiten) Vitamin D als angemessen. Frühgeburten benötigen aufgrund der verminderten Vitaminreserven bis zu 1.000 I.E. am Tag. Ein dreistündiger Aufenthalt des Kindes im Freien bildet bis zu 360 I.E., die Muttermilch enthält zwischen zwölf und 60 Internationale Einheiten an Vitamin D.

Das permanente Defizit führt zu einem Mangel und begünstigt das Entstehen einer Rachitis. Daher sind Experten der Meinung, dass übliche Babynahrung und der tägliche Aufenthalt im Freien den Bedarf an Calciferol nicht decken. Um Entwicklungs-Störungen als Folge eines Vitamin-D-Mangels zu vermeiden, empfehlen sie den Eltern, diesen mit der Gabe von Tabletten, die das Sonnenvitamin enthalten, zu befriedigen.

Die durch das Tageslicht erzeugte oder mit der Nahrung aufgenommene Menge an Vitamin D schwankt mit den Jahreszeiten. Ein hoher Bedarf besteht im Winterhalbjahr, wenn das fehlende UV-Licht die Eigenproduktion drastisch reduziert. Außerdem sind aufgrund der Kälte fast alle Körperteile des Babys verhüllt, sodass die Bildung von Provitaminen zum Erliegen kommt. Eine Alternative stellen spezielle Lampen dar, deren UV-Anteil die Produktion von Vitamin D im Körper ankurbelt. Zusätzlich gleichen Eltern das Defizit mit Vitamin-D-Tabletten aus.

 

Fluoretten zur Vorbeugung eines Vitamin-D-Mangels beim Baby

Bei richtiger Anwendung decken Vitamin-D-Tabletten wie die Fluoretten fürs Baby den täglichen Bedarf und verhindern das Entstehen einer Rachitis. Die Tabletten gelten als Ergänzung zur Nahrung und behandeln keine Krankheit. Voraussetzung für einen Erfolg ist die richtige Dosierung, da ein Zuviel an Vitamin D den Organismus schädigt. Typische Anzeichen für eine Überdosierung sind:

  • Schwitzen,
  • starker Durst und häufiges Wasserlassen,
  • schlaffe Muskeln und
  • Unruhe.

Hinzu kommen Kopf- und Gelenkschmerzen und ein durch Steinbildung verursachtes Nierenversagen. Die Symptome treten nach langfristigen Dosen von 2.000 I.E. und mehr am Tag auf. Dagegen führt ein längerer Aufenthalt in der Sonne zu keiner Überproduktion von Vitamin D im Körper.

Für Neugeborene empfehlen die Experten während des ersten Lebensjahres eine tägliche Dosis von 500 I.E. Dazu erhält das Baby einmal am Tag eine Vitamin-D-Tablette. Im zweiten Lebensjahr beschränkt sich deren Gabe auf die lichtarmen Wintermonate. In den Sommermonaten genügt die halbe Dosis, wenn das Kind zwei Stunden pro Tag im Freien verbringt. Ab dem vollendeten zweiten Lebensjahr ist eine tägliche Menge von 400 Internationalen Einheiten ausreichend. Über eine mütterliche Aufnahme von Vitamin D gibt es bislang keine Empfehlungen.

 

Naturheilkundler sehen Präparate kritisch

Anhänger der Naturheilkunde stehen Vitamin-D-Tabletten fürs Baby kritisch gegenüber. Sie vermuten durch die künstlich hergestellten Vitamine negative Auswirkungen auf die seelische Entwicklung des Kindes. Als mögliche Folge käme eine fehlende Verselbstständigung im Denken in Betracht.

Naturheilkundler setzen auf die natürliche Bildung von Vitamin D durch den Einfluss des UV-Lichtes sowie der Aufnahme mit der Nahrung. Sie gehen davon aus, dass ein täglicher Aufenthalt von zwei Stunden im Freien den Bedarf an Vitamin D deckt. Als Voraussetzung gilt eine regelmäßige Kontrolle des Babys auf die Symptome einer Rachitis. Ebenso erweisen sich alternative Methoden bei einer allergischen Reaktion des Kindes auf die Tabletten als sinnvoll.

Täglicher Bedarf an Vitamin D bei Babys

Der tägliche Bedarf an Vitamin D beim Baby wird mit rund 400 I.E. (Internationale Einheiten, 1 I.E. entspricht 10 Mikrogramm), bei Frühgeburten aufgrund verminderter Vitaminreserven im Körper sogar mit 1.000 I.E. angegeben. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen kann der Körper bei optimaler Sonnenbestrahlung höchsten 18 I.E. Vitamin D pro Quadratzentimeter Haut in 3 Stunden produzieren.

Da die Gesichtsfläche mit rund 20 cm2 angenommen werden kann, würde bei einem dreistündigen Aufenthalt im Freien maximal 360 I.E. an Vitamin D beim Baby gebildet. Der Rest des täglichen Bedarfs müsste dann mit der Nahrung abgedeckt werden, wobei allerdings nur 60 bis 70 % des Gehalts an Vitamin D aus der Nahrung resorbiert werden. Ein einmal täglicher Aufenthalt des Babys im Freien, etwa im Kinderwagen, reicht meistens nicht aus, um den Tagesbedarf zu decken, vor allem in den Wintermonaten. Außerdem sind viele Bürger im Umgang mit der Sonne vorsichtiger geworden, um das Risiko an Hautkrebs zu erkranken, nicht noch weiter zu erhöhen. Da eine ausreichende Produktion von Vitamin D beim Baby dann nicht mehr gegeben ist, muss das Defizit mit der Nahrung oder der Einnahme von Vitamintabletten ausgeglichen werden.

 

Ein Teil des täglichen Bedarfs an Vitamin D kann das Baby bereits mit der Muttermilch decken, die pro Liter zwischen 12 und 60 I.E. an Vitamin D enthält. Der Vitamin D-Gehalt in der Muttermilch erhöht sich auf das Vierfache, wenn die Mutter ein Vitamin D-Präparat mit 400 bis 500 I.E. einnimmt. Auch der Aufenthalt der Mutter in der Sonne wirkt sich positiv auf den Vitamin D-Gehalt in der Muttermilch aus. Übliche Babynahrung enthält rund 400 I.E. Vitamin D pro Liter.

Das Sonnenvitamin für Babys in der Zusammenfassung

Wieviel Vitamin D ein Baby benötigt, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde. Diese empfiehlt für Säuglinge eine tägliche Vitamin-D-Dosis von zehn Mikrogramm. Die Eltern geben ihren Kindern eine Tablette, um diesen Bedarf zu decken. Ab dem zweiten Lebensjahr halten sich die Kleinen häufiger im Freien auf. Dadurch kommt es zur Anregung der körpereigenen Vitamin-D-Produktion. Die Präparate benötigen die Kinder ausschließlich in den kalten Monaten. Zudem gelten spezielle Lebensmittel als gute Vitamin-D-Lieferanten.

 

weiterführend: http://www.dgkj.de/uploads/media/1107_vitamin_d.pdf

veröffentlicht von: Anna Nilsson,

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